Marcel WinatschekPhilosophische Texte über Gestaltung, Informatik und digitale Populärkultur
Fuck It: Aufregendes Afrika
© Michele Sibiloni

Fuck ItAufregendes Afrika

Der Fotograf Michele Sibiloni, dessen Arbeiten bereits in renommierten Publikationen wie der New York Times, der Wired und der Vogue zu sehen waren, wurde in Parma geboren und lebt heute im Osten von Afrika. Vor einigen Jahren begann er damit, das Nachtleben von Kampala, der Hauptstadt von Uganda zu dokumentieren.

"Ein Mitarbeiter des Friedenscorps bezeichnete Kabalagala, den liebevoll versifftesten Barbezirk von Kampala, als Tijuana auf LSD", erzählt Michele uns. "In seiner Geschichte beschrieb er, wie ein paar Mädchen in einer Bar versuchten, ihn und seine Freundin zu verführen, während sie ihnen Fotos von ihren Kindern auf Smartphones zeigten. Er war gleichzeitig schockiert und angeekelt."

"Kabalagala ist ein ungezähmtes Monster mit scharfen Klauen, bevölkert von amazonenhaften Kriegerköniginnen, mutig und angstlos, mit spitzen Zungen", versichert Michele uns. "Hier leben die Armen, die Opfer, die atmenden Tragödien." Michele Sibiloni hat ein paar seiner Fotos in einen Bildband namens "Fuck it" gepackt. Ihr könnt es hier käuflich erwerben.

Fuck It: Aufregendes Afrika

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