Marcel WinatschekPhilosophische Texte über Gestaltung, Informatik und digitale Populärkultur
Gäg Bäll: When I Was a Teenage Whore
© Sebastian Gherrë

Gäg BällWhen I Was a Teenage Whore

Sebastian Gherrë möchte uns nicht besonders viel über sich selbst erzählen. Weder wo er aufgewachsen ist noch was seine lieben Eltern von Beruf machen. Oder warum er sich dazu entschieden hat, Fotograf zu werden. Stattdessen legt er mit einem Manifest auf die Selbstbefriedigung los.

Ich glaube ja, dass Masturbation der wahre Weg zur Erleuchtung und ein natürlicher Ausdruck der menschlichen Sexualität ist. Du liebst dich selbst. Im wahrsten Sinne. Wir sollten die Erforschung unseres Körpers feiern. Alle gemeinsam. Dem habe ich eigentlich gar nichts mehr hinzufügen, mehr von diesem offenherzigen jungen Mann gibt es bei Gäg Bäll. Hände sind großartig.

Gäg Bäll: When I Was a Teenage Whore© Sebastian Gherrë

Gäg Bäll: When I Was a Teenage Whore© Sebastian Gherrë

Gäg Bäll: When I Was a Teenage Whore© Sebastian Gherrë

Gäg Bäll: When I Was a Teenage Whore© Sebastian Gherrë

Gäg Bäll: When I Was a Teenage Whore© Sebastian Gherrë

Gäg Bäll: When I Was a Teenage Whore© Sebastian Gherrë

Gäg Bäll: When I Was a Teenage Whore© Sebastian Gherrë

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Gäg Bäll: When I Was a Teenage Whore© Sebastian Gherrë

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Gäg Bäll: When I Was a Teenage Whore© Sebastian Gherrë

Gäg Bäll: When I Was a Teenage Whore© Sebastian Gherrë

Gäg Bäll: When I Was a Teenage Whore© Sebastian Gherrë

Gäg Bäll: When I Was a Teenage Whore© Sebastian Gherrë

Gäg Bäll: When I Was a Teenage Whore© Sebastian Gherrë

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Donnerstag, der 15. September 2011

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