Marcel WinatschekPhilosophische Texte über Gestaltung, Informatik und digitale Populärkultur
Kimonomädchen in Kyoto: Tradtionelle Streetstyles
© Marlen Stahlhuth

Kimonomädchen in KyotoTradtionelle Streetstyles

Kennt ihr den Ausdruck, sich in etwas reinlegen wollen, wenn etwas richtig toll ist? So wie... Nutella. Oder mit Käse Überbackenes. Oder Ryan Gosling. Da Japan ein Land ist, kann ich mich theoretisch hineinlegen. Was ich womöglich ja auch schon getan habe. Denn im Land der aufgehenden Sonne haben wir diese supersüßen Kimonomädchen getroffen. Und in die könnte ich mich auch hineinlegen. So irgendwie...

Lange Rede, gar kein Sinn, auf den Straßen von Kyoto sind uns, anlässlich des kunterbunten Tanabata Festivals, diese überaus gut gelaunten Mädels entgegen gekommen, also haben wir sie gleich für unsere Street-Style-Rubrik Straßenstil fotografiert. Schließlich sieht man so etwas ja auch nicht alle Tage. Besonders nicht in deutschen Städten. Wie Berlin. Oder so.

Das Tanabata Festival wird üblicherweise mit jeder Menge Essen und Feuerwerk gefeiert. Zu dieser Zeit treffen sich die zwei Sterne Wega und Altair am Himmel. Nach alter chinesischer Überlieferung stellen diese Sterne ein Liebespaar dar, welches das ganze restliche Jahr über durch die Milchstraße getrennt ist. Wie romantisch! Da kann man dann auch mal gern so gut gelaunt sein wie diese Mädels hier in ihren superhübschen Kimonos!

Kimonomädchen in Kyoto: Tradtionelle Streetstyles© Marlen Stahlhuth

Kimonomädchen in Kyoto: Tradtionelle Streetstyles© Marlen Stahlhuth

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