Marcel WinatschekPhilosophische Texte über Gestaltung, Informatik und digitale Populärkultur
Mode in Tokio: Ein Abend im Banny
© Marlen Stahlhuth

Mode in TokioEin Abend im Banny

Wenn es um Mode in all ihren Formen, Farben und Großartigkeiten geht, dann ist die fernöstliche Metropole Tokio ein riesiges und monströses Universum voller kleiner und gigantischer Klamottenläden, gut versteckter Vintageshops und unabhängiger Galerien. Alte Geschäfte machen zu, neue sprießen wie Pilze aus dem Boden. In einer endlosen Wiederholung.

Es ist schwer, hier immer auf dem Laufenden zu bleiben. Doch was fast noch interessanter ist, als nur up-do-date in Sachen Mode zu sein, ist herauszufinden, wo die wirklich coolen Kids in Tokio abhängen, wenn sich die Sonne langsam zur Ruhe bettet und das geschäftige Nachtleben seinen Anfang nimmt. Also besuchte die Berliner Fotografin Marlen Stahlhuth zur Eröffnung von Banny, Tokios neuestem heißen Scheiß.

Hier gibt es Klamotten aus aller Welt. Neu und vintage. Dazu Zeitschriften, Sneaker, Taschen - und sogar Zahncreme. Klingt komisch, ist aber so. Zum Fest des Abends gab es Bier und Pizza, und noch mehr Zeug aus dem Family Mart von nebenan. Wenn ihr mal in Tokio seid, dann guckt im Banny vorbei, einfach bei der Meiji-Jingumae-Haltestelle aussteigen und los geht's!

Mode in Tokio: Ein Abend im Banny© Marlen Stahlhuth

Mode in Tokio: Ein Abend im Banny© Marlen Stahlhuth

Mode in Tokio: Ein Abend im Banny© Marlen Stahlhuth

Mode in Tokio: Ein Abend im Banny© Marlen Stahlhuth

Mode in Tokio: Ein Abend im Banny© Marlen Stahlhuth

Mode in Tokio: Ein Abend im Banny© Marlen Stahlhuth

Mode in Tokio: Ein Abend im Banny© Marlen Stahlhuth

Mode in Tokio: Ein Abend im Banny© Marlen Stahlhuth

Mode in Tokio: Ein Abend im Banny© Marlen Stahlhuth

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